Technisches Facility Management digital steuern | Com In

Technisches Facility Management strategisch steuern statt nur verwalten

Servicetechniker prüft Wartungsaufgaben auf einem Tablet vor einem Aufzug in einem modernen Einkaufszentrum
Technische, kaufmännische und vertragliche Daten bündeln

Facility Management Software als zentrale Plattform

In vielen Unternehmen wird Technisches Facility Management noch immer primär als operativer Kostenblock betrachtet. Wartungen, Prüfungen, Instandhaltung und Störungsmeldungen laufen häufig über unterschiedliche Systeme, externe Dienstleister oder manuelle Listen. Die Folge sind stille Effizienzverluste, fehlende Transparenz und eine eingeschränkte Steuerungsfähigkeit.

Analysen aus dem Corporate-Real-Estate-Umfeld zeigen, dass ein erheblicher Teil der Betriebskosten nicht durch technische Defekte entsteht, sondern durch organisatorische Defizite: unklare Zuständigkeiten, unzureichend gesteuerte Verträge und fehlende Übersicht über technische Anlagen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Compliance und Wirtschaftlichkeit. Damit rückt das Technische Facility Management zunehmend in den Fokus strategischer Unternehmensentscheidungen.

Vom operativen Pflichtprogramm zur datenbasierten Steuerung

Unternehmen, die ihr Facility Management strukturiert und datenbasiert organisieren, erzielen messbare Vorteile. Sie reduzieren Ausfallzeiten, verlängern die Lebensdauer technischer Anlagen und schaffen eine belastbare Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen. Insbesondere bei Filialnetzen, Logistikstandorten oder großen Verwaltungsimmobilien wirkt sich eine professionelle Steuerung über viele Standorte hinweg kumulativ aus.

Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in einzelnen Maßnahmen als im System dahinter: Wer technische Anlagen nur verwaltet, reagiert. Wer sie steuert, agiert vorausschauend.

Integrierte Software als Schlüssel moderner Facility-Management-Prozesse

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist der Einsatz integrierter Softwarelösungen. Während Insellösungen meist nur Teilbereiche abdecken, erfordert modernes Facility Management eine ganzheitliche Sicht auf Technik, Verträge, Kosten und Standorte.

Die com.in Application Suite der Com In GmbH & Co. KG verfolgt genau diesen Ansatz. Als integrierte Real Estate Management Software führt sie technisches Facility Management, kaufmännische Prozesse und Vertragsinformationen in einer zentralen Plattform zusammen. Alle relevanten Daten – von technischen Stammdaten über Wartungsverträge bis zu Prüffristen – sind strukturiert verfügbar und jederzeit nachvollziehbar. Diese „Single Source of Truth“ reduziert Fehler, schafft Transparenz und ermöglicht fundierte Entscheidungen.

Vertragsmanagement als oft unterschätzter Hebel

Ein wesentlicher Bestandteil des Technischen Facility Managements ist das Vertragsmanagement. Wartungs-, Service- und Betreiberverträge definieren Leistungen, Reaktionszeiten und Kosten – werden in der Praxis jedoch häufig nicht konsequent überwacht. Fristen laufen ab, Leistungen werden nicht vollständig eingefordert oder Kündigungsoptionen übersehen.

Mit dem integrierten Mietvertrag- und Fristenmanagement der com.in Application Suite lassen sich auch technische Vertragsbeziehungen systematisch abbilden. Automatisierte Erinnerungen, klare Verantwortlichkeiten und transparente Laufzeiten sorgen dafür, dass Unternehmen ihre Verträge aktiv steuern und wirtschaftliche Risiken reduzieren.

Verbindung von Technik, Mietverträgen und Betriebskosten

Technisches Facility Management endet nicht bei der Anlage selbst. Technische Pflichten, Instandhaltungsregelungen und Betriebskosten sind meist direkt im Mietvertrag verankert. Eine integrierte Mietvertragsverwaltung schafft hier die notwendige Verbindung zwischen juristischem Rahmen und technischer Realität.

Die Lösung von Com In ermöglicht es, mietvertragliche Regelungen mit technischen Objektdaten zu verknüpfen. Verantwortlichkeiten werden auf einen Blick sichtbar – ein entscheidender Vorteil bei Störungen, Umbauten oder Kostenfragen. Ergänzt wird dieser Ansatz durch eine integrierte Nebenkostenabrechnung, die technische Verbrauchsdaten, Vertragsinformationen und Kostenstellen zusammenführt und so transparente, prüffähige Abrechnungen ermöglicht.

Präventiv statt reaktiv handeln

Ein zentrales Ziel modernen Technischen Facility Managements ist der Übergang von reaktiven zu präventiven Prozessen. Wartungen erfolgen nicht mehr erst bei Störungen, sondern auf Basis klar definierter Zyklen und belastbarer Daten. Dashboards und Historien in der com.in Application Suite ermöglichen es, Entwicklungen zu erkennen, Kosten zu vergleichen und die Qualität externer Leistungen objektiv zu bewerten.

So entsteht eine neue Qualität der Steuerung: Entscheidungen basieren nicht auf Einzelereignissen, sondern auf Mustern und belastbaren Kennzahlen.

Facility Management als Bestandteil der Unternehmensstrategie

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Facility Management kein nachgelagerter Servicebereich ist, sondern ein strategischer Faktor. Energieeffizienz, ESG-Kriterien, Risikomanagement und Arbeitgeberattraktivität sind unmittelbar mit dem Zustand und Betrieb von Immobilien verbunden.

Mit der com.in Application Suite unterstützt die Com In GmbH & Co. KG Unternehmen dabei, technische, kaufmännische und strategische Informationen zusammenzuführen. Mehr als 125 Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistung – darunter Rossmann, Würth und Ernsting’s family – nutzen die Lösungen von Com In zur Steuerung komplexer Immobilienportfolios.

Technisches Facility Management entwickelt sich damit vom operativen Pflichtprogramm zum strategischen Steuerungsinstrument. Unternehmen, die ihre technischen Prozesse, Verträge und Kosten systematisch verknüpfen, schaffen Transparenz, senken Risiken und stärken ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit.

Erfahren Sie mehr über die com.in Application Suite oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin.

Denn: „Wer Transparenz schafft, trifft die besseren Entscheidungen.“ Und genau dafür gibt es Com In.

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